Neumarkt Classic 2017 – Was für ein Tag!

Mit ziemlicher Verspätung kommt heute (endlich?) der druckfrische Artikel zum Neumarkt Classic 2017 an die Öffentlichkeit! Wie? Ihr wisst nicht, was das Neumarkt Classic ist? Kein Problem, zum wiederholten Male eine kurze Erklärung:

Das Neumarkt Classic ist ein Turnier bzw. ein alljährlicher Zusammenschluss alter Menschen, die vor gefühlten 25 Jahren zu „GOSR“-Turnierzeiten in Neumarkt bei unserem geschätzten Freund Olli Wong im Club waren und neben Turnieratmosphäre jede Menge Spaß erleben konnten. Es war stets ein schönes Erlebnis mit vielen Erinnerungen. Olli hat es mittlerweile seit einiger Zeit nach Regensburg verschlagen. Man könnte sagen, er ist von diesem ganzen verrückten Haufen geflüchtet. Lange Zeit war es dann still um die alte Gesellschaft, die sich zumeist im zweimonatlichen Rhythmus in Neumarkt traf und den Turniersieger mitsamt kulinarischer Umrahmung ausspielte. Im Jahr 2014 kam ein anderer Olli ins Spiel, eben jener Witzich aus unserer Abteilung, welcher sich gedacht hat: „Das könnten wir doch wieder ins Leben rufen!“. Gesagt, getan. Im jährlichen Wechsel der Spielstätte (Regensburg, Gefrees, Regensburg) fand jeweils im Herbst des Jahres das „Neumarkt Classic“ statt, bei dem die Garde von damals an einem Tag zusammenkam und in gewohnter Weise ein Turnierchen ausrichtete. Auch in diesem Jahr fand es wieder statt. Diesmal in Gefrees, diesmal in der vierten Auflage, diesmal wieder mit viel Spaß am Spiel und abseits vom Tisch.
Und bevor wir auf die Ergebnisse eingehen, eins vorweg: Im kommenden Jahr feiert das Classic sein Fünfjähriges. Und die Gemeinschaft kam auf die Idee, es 2018 in Neumarkt ausrichten zu lassen. Zwar nicht an alter Wirkungsstätte, aber in der Nähe. Olli’s geliebtes Center wurde mittlerweile zur öffentlichen Diskothek umfunktioniert. Natürlich könnte man auch Snooker auslassen, und sich in der Disko vergnügen. Wir haben durchaus so „Spezialfälle“, die die Party vorantreiben könnten. Aber gut, von der Altersstruktur und vom Gentlemen-Effekt passen die Teilnehmer dann doch eher in einen Snookerclub. Gedanken zu diesem Thema also bitte wieder schleunigst verdrängen 🙂

Das Neumarkt Classic findet im kommenden Jahr im Clubheim des BC 93 Neumarkt statt. Tradition an (fast) alter Wirkungsstätte. Gut, mit der Turnierleitung könnte es noch etwas problematisch werden, denn Stefan (Schl-)Aumeier weigert sich, die Orga zu übernehmen. Oder kann er es nicht? Er überlässt es seinen Vereinskollegen vor Ort, und das ist auch ganz gut so! Nein, Spaß beiseite. Jeder, der am Neumarkt Classic teilnimmt, weiß, dass alle Teilnehmer zueinander passen und es immer sich als eine gelungene Veranstaltung darstellt.

Eben jeder Stefan war auch einer der ersten, der den Club in Gefrees aufsuchte. Viel zu verfrüht, denn das Turnier begann offiziell um 12 Uhr. Stefan war bereits um 10 da, Olli Witzik als Turnierleitung kam um 11. Erinnerungen an das legendäre Video vom letzten Artikel werden wach („Jetzt komm ich hier hoch, jetzt guck Dir die Schei*e an“) 🙂

Im weiteren Verlauf gesellten sich Ali, Hans, Örbi, Simon, Olli Wong, Micha, Magnus, David, Engin und Helmut dazu. Ja, man sieht, in diesem Jahr waren viele Nachrücker dabei. Also jene, die damals nicht dabei waren. Quasi Jungspunde, die *sarkasmusanfang* einfach nur potten und angeben wollen *sarkasmusende*, oder alte Herren, denen so eine Art Turnier völlig neu ist bzw. war. Und natürlich Nachrücker, die noch nie ein Turnier gespielt hatten. Wichtig war wieder, das Feld voll zu bekommen. Dies gelang somit auch: Zwölf Teilnehmer am Start. Für manchen vielleicht lächerlich, aber -> organisiert Ihr erstmal so eine Art Turnier Jahr für Jahr. Ladet ein, kümmert Euch um An- und Abmeldungen, kulinarische Umrahmung, Startzeiten auf Grund von zwei verfügbaren Snookertischen und eben jene Vor- und Nachberichte, wie sie jetzt zu lesen sind! Arroganz? Nein, Fakten!

Ein Wort zum Turnier selbst: Bisher hatte noch keiner seinen Titel vom Vorjahr verteidigt, und dies sollte sich auch in Gefrees bewahrheiten. Ali schied frühzeitig im Viertelfinale aus. Der Gewinner heißt Magnus, Zweiter wird Hans, den dritten Platz erreicht Stefan. Na dann, Glückwunsch!

Die Sieger vlnr: Hans (der kann’s), Magnus (der seine derzeitige Form bestätigt) und „Aui“

Warum wird nicht groß auf die Ergebnisse eingegangen? Nun ja, es waren häufig deutliche Siege zu verzeichnen. Die Favoriten auf den Turniersieg setzten sich durch die Bank gut in den Gruppen durch. Breaks waren an diesem Tag zwar Mangelware, dennoch waren die Partien phasenweise schnell vorüber. Das Finale fand um 22 Uhr sein Ende. Insgesamt gesehen also ein zügiger Turnierverlauf! Abgerundet wurde der schöne Tag mit wirklich zahlreich spaßigen wie ernsten Unterhaltungen und einem „kulinarischen Zwischenstopp“. Und wenn ein Olli Wong um 14 Uhr sein letztes Spiel macht und bis 20 Uhr warten muss, bis er im Viertelfinale an den Tisch muss, ohne dabei einen negativen Kommentar in die Runde zu werfen, zeigt das wahre Größe! Es bestätigt also, dass die klassischen Turniere mit etwas mehr Hintergrund stets gesellig verlaufen und die Zeit mit vielen Unterhaltungen überbrückt wird. Snooker als zwischenzeitliche Nebensache also!

Wer ist aus dem Turnier noch hervorzuheben? Ein Simon Schöll, welcher grundlos angefeindet wurde, oder er es einfach nicht anders verdient hat? Ein Hans, der in jedem Ball eine Kombination oder einen Dreibänder sieht? Ein Helmut, der ohne das klassische Schenkel-Wackeln nix trifft? Ein David, dem das Turnier sichtlich gefallen hat? Oder er hier?

Ja… unser Örbi. Das erste Mal in seinem Leben ist er ins Viertelfinale gekommen. Dies wurde auch postwendend und gebührend gefeiert. 1/4 vom Pokal für den Mann, der nicht nur für viel Spaß sorgt, sondern einfach zum Turnier dazugehört! Man muss ganz klar sagen, dass er mit Hans und Ali stets zwei Unterstützer an seiner Seite hat, welche während seiner Partien am Rande des Tischs kommentieren und ihn anfeuern. „Hallo Hans, hallo liebe Snookerfans“, könnte man meinen 🙂

Insgesamt gesehen also wieder ein sehr gelungenes Turnier „auf kleinstem Raum“. Fortsetzung folgt … Danke an alle, die mitgespielt haben. Es war wirklich wieder ein Genuss!!

 

 

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Hilfe, wo soll man nur anfangen?

Oh wei, oh wei, war vergangenes Wochenende viel los. Wie die Verrückten stürzten sich zahlreiche unserer Akteure in die Welt hinaus. Und der snookeradmin hat jetzt alles aufzuarbeiten. Im vergangenen Jahr war so ein Tag, wo viel Text im Artikel nachzulesen war, weil Bundesliga, Einzelmeisterschaften und Turniere zusammen kamen. Jetzt sind es vier Themen und eine Ankündigung, die den folgenden Artikel ganz schön füllen werden, denn was am Wochenende so alles passiert ist und demnächst folgt … aber alles der Reihe nach!

Hof 3 und der Einstieg ins Bezirksliga-Leben:
Schon am Samstag fand der erste (verschobene) Spieltag unserer dritten Mannschaft statt. Es ging gegen unsere Freunde vom 1. BC Selb, genauer gesagt deren dritte Garde. Für uns gingen Alex, Engin und Helmut ins Rennen. Und siehe da, ein erster Zähler in der Tabelle ist gemacht. Das Spiel ging 3:3-Unentschieden aus. Helmut konnte leider nichts bewirken, während Engin eine und Alex gleich zwei Partien für die Mannschaft entscheiden konnte. Insgesamt gesehen ein versöhnlicher Start in die Saison. Gut gemacht, Alex! Und Glückwunsch an Engin, welcher sich so langsam in die Gruppe der Matchplayer einreiht! Helmut selbst konnte zwar nicht viel beisteuern, sorgt aber stets für den mentalen Kick. Von daher ist das erste Spiel in allen Belangen vertretbar.
Ergebnisdienst Bezirksliga Nord 1
Wenn man die Liga so betrachtet, scheint für die Saison einiges möglich zu sein. Am Ende Letzter zu sein kann als Gerücht gerne im Keim erstickt werden. Als nächster Gegner steht auswärts der TSV Burgebrach 2 auf dem Programm. Da sollten doch drei Punkte machbar sein, oder?

Hof 1 (1/2) mit witzigkem Beigeschmack:
Gleich zwei gut besetzte Turniere fanden am Wochenende statt. Das eine im tiefen Süden, das andere im mehr oder minder im tiefen Osten!
Zum einen ging es für Michi in die Schweiz zu den Basel Open. Er kam mit Platz 2, einem ansehnlichen Pokal und Breaks bis zu 91 zurück. Nur im Finale musste er sich Andreas Ploner aus Österreich geschlagen geben. Durch die Bank weg aber eine klasse Leistung und die erneute Bestätigung, dass er in Deutschland in Sachen Snooker ganz klar mitreden kann. Glückwunsch, Michi!
Ergebnisdienst Basel Open – Gruppenphase
Ergebnisdienst Basel Open – Finalrunde

Magnus und Olli wiederum waren beim Champions Cup in beschaulichen Ilmenau zu Gast. Die Top 16 der laufenden Rangliste spielten das Abschlussturnier mit einem ansehnlichen Preisgeld aus. Während sich Olli frei nach dem Motto „dabei sein ist alles“ am Tisch nicht wirklich prächtig anstellte und schnell aus der Gruppe flog (sinnbildlich hier: „Junge, jetzt reiß‘ Dich mal zusammen!“), scheint bei Magnus der Knoten nun endlich endlich, ja, endlich geplatzt zu sein. Er dominierte die Gruppe ohne Frameverlust und gewann im Viertelfinale ebenfalls mit 3:0. Es war ein Magnus, der endlich das an den Tisch zauberte, was lange fällig war. Konstanz und starkes Breakbuilding. Selbst im Halbfinale war wesentlich mehr drin, doch verlor er gegen Florian Schmidt ziemlich unspektakulär mit 1:3. Die Luft war raus, obwohl das Finale zum Greifen nah war, schade! Sei’s drum, mit dieser Leistung war er so zufrieden, dass bei der Heimfahrt nachts um 23:30 Uhr Ollis Autoradio zur vollen Auslastung kam. Olli war’s egal, im Osten läuft eh alles anders, von daher: Stimmung -> par excellence!!

Champions Cup Ilmenau – Die Gruppenphase

Champions Cup Ilmenau – Die Finalrunde

So, bis zu diesem Zeitpunkt waren schon einige unterwegs und vieles los. Manch einer hatte berufsbedingt in der vergangenen Woche zahlreiche Kilometer auf der Autobahn hinter sich gelassen, doch sollte es am Wochenende kein Ende geben. Olli hätte statt vier Tage Schule und Snooker locker alternativ nach Barcelona zu Messi himself fahren können (Donnerstag Hof-Nürnberg-Hof, Freitag Hof-Nürnberg-Hof, Samstag Hof-Ilmenau-Hof, Sonntag Hof-Ergolding-Hof – in der Summe ca. 1400 km, davon 2/3 als Fahrer), aber was tut man nicht alles für sich selbst, für die Abteilung und für den Spaß abseits der Autobahn!

Ergolding? Stimmt, da war noch was… aber, was da passiert ist, übertrifft alle Geschehnisse vom vergangenen Wochenende, von daher lautet der Titel

Hof 1 und der Bayernpokal – „Jetzt komm ich hier hoch, jetzt guck Dir die Schei*e an“
Unsere Abteilung entschied sich, seit längerem mal wieder am Bayernpokal teilzunehmen. Der Aufruf dazu kam von unserem geschätzten Landessportwart Stefan Kraus, der den Bayernpokal mit bitteschön etwas mehr Mannschaften im Verlauf der K.O.-Runde gestalten wollte. Dies wurde postwendend von uns bestätigt und so kam es, dass der harte Kern des Clubs in Form von Helmut, Saban, Magnus, Mümün und Olli sich auf den Weg zum BSV Ergolding machte (Helmut bezeichnet diesen harten Kern in Fachkreisen gerne auch etwas anders, aber lassen wir diese „spritzige“ Bezeichnung lieber und ersetzen sie mit „Schauspieler“!). Vorgreifend gehen wir gleich auf das Endergebnis ein -> 4:3 und somit weiter. Olli und Mümün gaben sich vorab als Zuschauer, der Rest war am Tisch zugegen.
Magnus spielte nahtlos mit der neu gewonnenen Form aus Ilmenau weiter und gewann mit mehreren Breaks und zügigem Offensivspiel seine beiden Partien. Helmut kam leider erneut nicht zum Zug und verlor seine Partien, wenngleich es schon in den einzelnen Frames eng zuging. Saban spielte souverän seine erste Partie runter und hatte in Partie 2 postwendend einen klaren mentalen Durchhänger. Er gab diese eine Partie verdient ab und plötzlich stand es 3:3. Die Entscheidung mussten also nun die beiden an 1 gesetzten Spieler richten. Hier „schwamm“ Saban gegen Philipp in Frame 1 noch etwas im mentalen Sumpf, hängte aber in Frame 2 das für den Gesamtsieg nötige Break an und sicherte so den „Pokalhelden Reloaded“ das Weiterkommen in die Runde der letzten 16. Fazit aus spielerischer und mannschaftlicher Sicht: Arbeitssieg, nicht mehr und nicht weniger.
Ergebnisdienst Bayernpokal – Last 32
Der Gegner im Achtelfinale steht auch schon fest. Mit Pool Factory trifft man auf einen alten Bekannten. 2. Bundesliga vs. 2. Bundesliga. Wo das Spiel stattfindet, steht noch nicht fest. Könnte spannend werden 🙂

Doch wäre Bayernpokal nicht Bayernpokal, wenn Bayernpokal nicht Bayernpokal wäre. Bekanntlich geht’s in den bayerischen Ligen manchmal drunter und drüber. Egal, ob Miss-Entscheidungen, Schuldzuweisungen, Spielkleidung-Abstimmungsprobleme oder sonstige Dinge, die man in so einem Liga- oder Pokalspiel zu erwarten hat, irgendwas ist immer. Der Klassiker allerdings ist die Abwesenheit der Heimmannschaft. Auch hier vorgreifend eine Info an die Jungs vom BSV Ergolding: Leider hat Euch jetzt das Los gezogen, für das so manche Snookerspielstätte an einem Spieltag steht. Unbewusst wie bewusst, Fehler passieren. Auch unser Heimspielort in der 2. Bundesliga wird von vielen falsch interpretiert, obwohl es mehrfach verdeutlicht wurde, und so kommt es, dass der Spielort Selb ein bis zwei Stunden länger ohne Gastmannschaft mit Anwesenheit glänzt, während in Gefrees der Bär steppt.
Liebe Ergoldinger, es hat uns definitiv nicht gestört und ihr seid klasse Jungs!! Es waren wahrlich schöne und mitunter spannende Partien, und ihr habt einen Top-Barkeeper, der mal so eben pauschal die eh schon gute Stimmung steigert. Fazit: 1a! Wir bitten Euch, falls Ihr diesen Artikel lest -> seht diese Problematik rein im Allgemeinen betrachtet, denn sie kommt so häufig vor. Bitte nicht ernst nehmen, sondern darüber lachen, denn: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Grob gesagt wusste seitens der Gastgeber keiner, dass ein Pokalspiel stattfindet. Wenn man so bei den Ergebnissen in der Billardarea blättert, war dies für den gestrigen Tag auch kein Einzelfall. Man kommt im Center an und der Barkeeper schaut verwundert. Es folgen Telefonate, mehrmalige Kontrolle, ob tatsächlich heute gespielt wird (man könnte sich als Gastmannschaft auch getäuscht haben), und spontane Reaktion. Unterm Strich soll es stets spielerisch eine Entscheidung geben, und nicht einfach zu Null gewertet werden, dazu stehen auch wir!
Nach einer Stunde kamen nach und nach die Spieler im Club an. Wie gesagt, uns kam es auf diese eine Stunde nicht an und Ihr habt Euch x-mal entschuldigt. Alles gut!
Trotzdem muss man hier auf ein ganz bestimmtes Video hinweisen, was im Nachhinein (fast) wie die Faust auf’s Auge passt und so schon, alleine vom Ansehen, mindestens ein Mundwinkel-Zucken verursachen sollte. Es bezeichnet situationsabhängiges Verhalten auf unbekanntem Terrain.

Hier geht’s zum trefflichen Video. Einige kennen es sicherlich schon. Viel Spaß beim Ansehen!
Und? Haben sich jetzt ein paar Personen wiedererkannt? 🙂 Vergleiche wären jetzt denkbar in Form von

  • „Siehste das, Kranplatz?“ / „Siehste das, Club leer?“
  • „Da soll ich jetzt 60 Tonnen drauf abstellen“ / „Da soll ich jetzt Snooker spielen“
  • „Die Leute kommen einfach ihrer Arbeit nicht nach“ / Arbeit = Spieltag
  • „Kranplätze müssen verdichtet sein“ / „Spieltage müssen stattfinden“
  • „… wissen doch, was so ein Kran wiegt …“ / „… wissen doch, dass heute Spieltag ist …“
    (beliebig erweiterbar)

Zugegeben, wir haben uns alle mit dem Akteur in diesem Video verglichen. Eine Übereinstimmung gab es, auch nach mehrfachem Hinterfragen, dennoch nicht. Gruppieren wir es unter „natürliches menschliches Verhalten“ ein. Vergessenheit hin oder her, es kommt leider so häufig vor. Und da spielt es keine Rolle, ob Bundes- oder Bezirksebene. Muss man damit leben! Hat letztendlich auch etwas von mentaler Stärke, sowas einfach auszublenden 🙂

Gegen 16 Uhr war dann der ganze turbulente Tag vorbei und es ging ab nach Hause. Magnus, Olli und Helmut war die Übermüdung deutlich ins Gesicht geschrieben. Trotzdem war es ein schönes Pokalspiel, eben mal wieder außer der Reihe was ganz anderes! Und, in mancherlei Hinsicht eben ein sinnbildlicher Tag. So schließt sich der Kreis des abwechslungsreichen Wochenendes. Viel Erfolg und jede Menge Fun. Schöne Locations, spannende Spiele. Gerne mehr davon. Der Artikel ist hiermit zu Ende… nein.. ist er nicht!

Das Neumarkt Classic – Round four!
Diese Ankündigung ist vorneweg ein kleiner Insider, der nur bestimmte Snookerspieler ansprechen wird. Am Samstag, 21.10.2017, wird in Gefrees das Neumarkt Classic ausgetragen. Letztes Jahr in Regensburg konnte sich unser Freund Ali als Sieger des Turniers küren. Jetzt sind die alten Herren mit Neumarkter GOSR-Wurzeln wieder gefordert. Einige Anmeldungen sind schon eingegangen. Ab 10 Uhr geht es los. Die Auslosung erfolgt bereits am Donnerstag, 19.10.2017. Startzeiten werden am Freitag hier auf dem Blog bekanntgegeben. Auf einen schönen Turniertag unter bester Gesellschaft!

So, jetzt ist der Artikel aber zu Ende. Endgültiges Fazit: Die Mischung macht’s!
Bis bald!

Das Neumarkt Classic 2016 – Schön war’s!

Für die vielen Leser unter Euch, welche in den letzten Wochen auf Berichte gewartet haben, sei vorab erwähnt, dass der snookeradmin für’s Erste von seiner privaten Problemphase „genesen“ ist und wieder im Alltagsleben angekommen ist. Ein neuer Lebensabschnitt, gleichermaßen plötzlich wie richtig, ist der endgültige Weg der Erkenntnis. Und dieser spiegelt sich jetzt in dem folgenden (und den weiteren folgenden) Artikeln wieder. Vergessen, was war, und Angriff!

Ende September fand das alljährlich geführte „Neumarkt Classic“ statt, bei dem sich die alten Snookeraner aus früheren gemeinsamen Turnierzeiten zum entspannten Beisammensein und natürlich dem Turniersieg, diesmal in der Location zu Regensburg, trafen. Leider fanden sich in diesem Jahr nur neun Teilnehmer ein, von denen einige Nachrücker dabei waren. Nichts desto trotz konnte man zwei Burgebracher in Form von Peter und Martin erstmalig beim Classic begrüßen. Beide hatten sichtlich Spaß an der Sache und im kommenden Jahr wird darüber nachgedacht, das Classic in Burgebrach stattfinden zu lassen. Zu GOSR-Zeiten waren die beiden ja auch in Neumarkt zugegen, also darf das Heimrecht gerne wandern.
Als Gastgeber und Turnierleitung fungierte wie gewohnt Olli … ja welcher eigentlich? Olli Witzik und Olli Wong, beide bekanntlich sehr gastgeberisch veranlagt.
In Regensburg ist unser Meister Wong ansässig, also war er der Ausrichter. Und neben dem normalen Turnierablauf organisierte er Kulinarisches und Trinkfestes (nichtalkoholisches, versteht sich bzw. bildete es die übliche Ausnahme 🙂 ).

Zum Turnier selbst. Gespielt wurden vier Gruppen, von denen eigentlich nur einer aus dem Turnier flog (irgendwie musste man das ja gruppieren). Drei 2er- und eine 3er-Gruppe, von denen unser Martin aus Burgebrach leider frühzeitig die Segel streichen musste.
Es bleibt festzuhalten, dass wir unseren Helmut wieder mit an Bord hatten. Erst im Auto auf der Fahrt …

So sieht Teamplay aus. Die Fahrt nach Regensburg. Mit Saban, Helmut, Magnus und Fahrer Olivier :-)

So sieht Teamplay aus. Die Fahrt nach Regensburg. Mit Saban, Helmut, Magnus und Fahrer Olivier 🙂

… dann direkt am Tisch. Und erneut war die Aufregung bei ihm groß. Er wurde in eine 2er-Gruppe gelost und wusste später nicht, wo er gerade steht, nämlich in der Finalrunde. Der Klassiker schlechthin 🙂 . Wer Helmut um sich hat, kann sich freuen. Er feuert an, er leidet, er ist mitunter total neben der Kappe, dann wieder hochkonzentriert, dann wieder fertig mit der Welt und am nächsten Tag wieder im Angriffsmodus. Klar war er damals nicht bei der GOSR-Turnierserie in Neumarkt dabei, jedoch wäre es im Nachhinein besser gewesen. Er würde nämlich heute wesentlich besser spielen und hätte uns viel früher täglich auf’s Neue noch mehr frohe Mienen auf die Gesichter bringen können. Wir sind stolz, ihn in unseren Reihen zu haben!!

Gegen Nachmittag wurde kurzerhand Pizza gegessen. Ein schönes Bild, das leider nicht geschossen wurde. Alle Teilnehmer an einem Tisch, entspannt, lustig, gesprächig. Super! So muss es sein!

Die Finalrunde stand also schnell fest und es kristallisierten sich die Favoriten in Form von Ali, Saban und Olli Wong heraus. Hinzu gesellten sich Magnus als vermeintlicher Geheimfavorit sowie Peter, der einen guten Stoß an diesem Tag hatte. Das Feld wurde mit Olli Witzik und Stefan mitsamt Helmut komplettiert.

Während Saban gegen Peter in einem richtig mental aufreibenden Match weiterkam, zogen Olli Witzik, Ali und Magnus ins Halbfinale ein. Es hieß somit Magnus gegen Olli sowie Ali gegen Saban. Während Ali sich knapp mit 2:1 gegen Saban durchsetzen konnte, zeigten Magnus und Olli erneut ein klasse Snookerspiel mit wenig Fehlern und so richtigem Offensivdrang. Beide spielen gerne mit- bzw. gegeneinander und hinterher wird darüber gesprochen. So muss das sein, Leute! Die Fehler und Situationen des anderen ruhig mal demjenigen sagen. Es hilft!
Sie hauten sich wie gewohnt die Bälle um die Ohren und knallten sich harte Safes zu, das Match gestaltete sich wie schon so oft zuvor als völlig offen. Letzten Endes konnte sich Olli (dank eines Flukes auf Blau mit einem anschließenden hohen Break) mit 2:1 durchsetzen und stand seit langem mal wieder in einem Finale. Gut, danach war standardmäßig wieder die Luft raus. Ali gewinnt sang- und klanglos mit 2:0 und gewinnt das Classic. Glückwunsch, Ali!

Die Sieger des Classic in Regensburg vlnr: Oliver Witzik (2), Ali Kirim (1), Saban Kuru (3)

Die Sieger des Classic in Regensburg vlnr: Oliver Witzik (2), Ali Kirim (1), Saban Kuru (3)

Es bleibt also festzuhalten:
Sieger Neumarkt Classic 2014: Oliver Wong
Sieger Neumarkt Classic 2015: Saban Kuru
Sieger Neumarkt Classic 2016: Ali Kirim

So endete das Turnier recht zeitig, dennoch waren alle zufrieden. Abgerundet wurde die gelungene Sache mit dem Dialog „Jungs, wo ist meine Jacke, irgendwer hat sie mitgenommen“ … „Helmut?????“ „Nein, ich habe seine Jacke nicht. Moment. Die fässt sich komisch an. Oh, ist doch Deine, Ali“ 😀

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt -> Altbewährtes pflegen! Danke, Meister Wong, für Deine Umrahmung. Es war wieder eine gelungene Sache! Gerne wieder!

 

 

 

Das Neumarkt Classic – Ein erneutes Turnier unter Freunden!

Was war das wieder für ein schöner Tag gestern!

Zwölf Teilnehmer in Gefrees, darunter zahlreiche „alte Hasen“ aus „alten GOSR-Zeiten“, die in der zweiten Auflage des Neumarkt Classic den Titel unter sich ausmachten.

Im Vorfeld gab es zwar ein paar Engpässe, was die Meldungen anbelangte. Jedoch wurde hier nach dem Grundsatz „zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen“ gehandelt. Aufgrund zweier Abmeldungen gab es freie Startplätze auszufüllen. Hier konnten unsere Neulinge Thomas (Spitzname: Tom) und Helmut (Spitzname: Q-Ball) nun erstmalig an einem Snookerturnier teilnehmen.

Und beide stellten sich gar nicht so schlecht an, denn eigentlich wollten sie gar nicht. „Keine Chance“, „zu schlecht“, so die Aussagen beider Akteure. Ihre Angst wurde aber mit diesem Turnier genommen … um nicht zu sagen, beide haben sich nun ins Turniergeschehen eingelebt und sind wohl in Zukunft nicht mehr davon wegzubekommen 🙂

Tom stieg erst am Nachmittag spontan ins Turnier ein und bekam es mit unserm Olli und Simon zu tun.
Helmut startete ebenfalls am Nachmittag. Er erwischte aber mit Saban und Ali ein sehr schweres Los. Beide kämpften und rackerten, ganz anders, als an einem gewöhnlichen Trainingsabend. Kopfsache eben, was beiden die Erkenntnis brachte, dass Angst und Spiellevel im Turnier nichts auszusagen hat. Schließlich bekommt jeder genug Chancen, einen Frame für sich zu entscheiden. Zudem muss der stärkere Gegner erstmal gewinnen, und das ist aus mentaler Sicht gar nicht so einfach. Insgesamt kann man sagen, dass beide nun „Blut geleckt“ haben und des öfteren in Turnieren und Ligabetrieb mitspielen werden. Ist ganz klar zu befürworten, Ihr habt Euch beide gut angestellt, macht in jedem Fall Hoffnung auf mehr!!

Zum Turnier selbst: Gespielt wurden vier Dreiergruppen, von denen die ersten beiden in die Finalrunde einzogen. Hier setzten sich die üblichen Verdächtigen durch, mit Ausnahme des Turniersiegers vom letzten Jahr, Olli Wong. Er hatte Magnus und Mümün in der Gruppe und war eigentlich schon im Ziel, als Mümün ihm im zweiten Gruppenspiel den Wind aus den Segeln nahm und verlor. Alle drei gingen in den Shootout und Olli war zehn Minuten später raus. Hatte seine Vor- und Nachteile für ihn… Nachteil: Er war raus und konnte den Pokal nicht wieder mit nach Hause nehmen – Vorteil: Er konnte sich in Ruhe mit allen Anwesenden unterhalten und alles wegessen, was angeboten wurde. Außerdem ist er mit der Problematik „wer graviert jetzt den Pokal“ erstmal aus dem Schneider 🙂

Essenstechnisch boten wir türkische Pizzen mit grünem Salat sowie Spaghettisalat auf. Alles selbstgemacht und frisch auf den Tisch. Man kann davon ausgehen, dass es allen geschmeckt hat, denn zu Turnierende war alles ratzefatze leer. Das „Catering“ kam also an. Standard, muss man schon sagen, wenn man bedenkt, was es im Vorjahr zu Essen gab. Egal, wo das Classic stattfindet, das lecker zubereitete Essen spielt immer einen positiven Nebeneffekt. Danke hierfür an alle, die mitgewirkt haben!

Das Viertelfinale gestaltete sich als zäh und lang andauernd. Stefan setzte sich gegen einen bis zur letzten Kugel fightenden Mümün mit 2:1 durch. Saban spielte gegen Simon locker luftig ein 2:0 heraus. „Dor Witzich“ Olli gewann im Top-Spiel des Viertelfinals mit 2:1 gegen Ali. Und im Nachrückerduell Magnus gegen Hermann gewann Magnus glatt mit 2:0. Im Halbfinale war wieder ein locker aufspielender Saban zu sehen, der sich mit 2:0 gegen Stefan durchsetzte. Olli und Magnus wiederum spielten so, als würden sie nix anderes machen als Offensivbälle trainieren. Gingen so gut wie alles an und lochten überwiegend, was frei herumlag. Bis zu den letzten zwei Roten war in allen drei Frames Gleichstand angesagt, aber in den entscheidenden Bällen behielt Olli die Oberhand. Er gewann letztendlich knapp gegen Magnus mit 2:1 und zog wie Saban ins Finale ein.

Im kleinen Finale spielte Magnus gegen Stefan so weiter, als würde der Gegner nach wie vor Olli heißen. Stefan spielte das Prozedere mit, ging ebenfalls alles an. Aber Magnus war hier eindeutig besser und holte sich mit einem 2:0 den dritten Platz.

Das Finale selbst war wohl das langweiligste der Welt. Sowohl Saban als auch Olli trafen so gut wie gar nix. Es ging schon so weit, dass Mümün und Ali in dieser Zeit Wetten geschlossen hatten und nur darauf hofften, dass einer von beiden schnell aufgibt 🙂 . Saban gewann Frame 1 mit mehreren kleinen Breaks. Frame 2 war chaotisch, der Tisch war komplett offen, aber keiner traf einen Ball. Scheinbar war bei beiden die Luft raus, sie ließen immer wieder wichtige machbare Rote auf dem Tisch liegen. Saban nutzte diese Situation dann als erster und stieg immer wieder mit kleineren Breaks ein. Bei den restlichen Farben dann gab Olli auf und das Finale war mit 2:0 für Saban zu Ende.

Die Sieger vlnr.: Magnus (3), Saban (1), Olli (2). Im Hintergrund: Stefan (4)

Die Sieger vlnr.: Magnus (3), Saban (1), Olli (2). Im Hintergrund: Stefan (4). Alle mit einem recht „offensiven Blick“

Insgesamt gesehen war Saban an diesem Tag wohl der konstanteste von allen und hat den Pokal verdient gewonnen. Aber auch Magnus und Ali sowie Olli setzten mit ihrer Spielweise Ausrufezeichen. Großen Kampf zeigte wie gewohnt Mümün. Aber auch alle anderen haben alles gegeben und man muss ganz klar sagen, dass sich der Tag gelohnt hat, zumal es nicht nur ums Turnier selbst, sondern auch ums Drumherum ging. Viele trafen sich nach langer Zeit mal wieder und hatten viel zu bereden, ob nun mit Sinn oder ohne Verstand 🙂 . Und wenn man jetzt mal davon absieht, dass Simon unbeabsichtigt randaliert und das Dreamteam Wong, Aumeier und Schöll sich stetig angefeindet hat … nein, es war alles im grünen Bereich!! Jeder hatte Spaß und so muss das auf einem Snookerturnier eben sein!

Man freut sich schon aufs kommende Jahr, wenn es in die dritte Runde geht. Als Ausrichter steht 2016 wieder Regensburg fest!

So verbleibt man in guter Stimmung und absoluter Zufriedenheit für’s nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Zu Gast bei alten Freunden!!

Neumarkt Classic – Ein Turnier mit Geschichte …

CSC RegensburgWer kann sich an die damalige GOSR-Turnierzeit in Neumarkt/Oberpfalz noch erinnern? Sicherlich die, die vorgestern in Regensburg zu Gast waren! Damals hatte unser gut befreundeter Olli Wong in Neumarkt des öfteren Sterneturniere ausgerichtet, und neben leckerem Essen war es immer ein gelungenes und vor allem spaßiges Turnier.
Nun sind einige Jahre vergangen, als man sich unter guten Freunden getroffen hat. Vorgestern war es dann soweit, die alte Garde hatte sich mit zwölf Mann in Regensburg eingefunden, um das „Neumarkt Classic“ zu gründen. Ein Turnier, bei dem nur Spieler teilnehmen konnten, die damals bei den GOSR-Turnieren dabei waren. Dieses Classic wird nun jedes Jahr einmal ausgetragen. Im kommenden Jahr wird es bei uns im Gefreeser Clubheim ausgespielt.

Beim Turnier selbst konnte sich Olli Wong im Finale gegen unseren Saban mit 2:1 durchsetzen. Dritter wurde Ali, welcher sich mit einem 2:0 gegen unseren Micha das Preisgeld sichern konnte.

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Die Sieger des 1. Neumarkt Classic vlnr: Ali (3), Olli (1), Saban (2)

Aber das war alles größtenteils nebensächlich – die Stimmung bei diesem Turnier war einfach klasse. Man hat sich Jahre nicht gesehen und gleich wiedererkannt. Wie sagte Olli Wong in seiner Ansprache zum Turnierstart doch so schön: „Ja, der eine oder andere hat ein graues Haar mehr, und wie ich sehe, ist der eine oder andere auch gewachsen“ :-).
Olli hat es sich auch nicht lumpen lassen, für ein passendes Essen in der Pause zu sorgen. Landestypisch für ihn gab’s gebratene Nudeln und Sushi in allen Variationen.
Neue Spitznamen für Spieler wurden erfunden (z. B. „SchlAumeier), Wahnsinns-Snooker wurde gespielt (u. a. ein Spielstand von 23:24 beim Endspiel auf die sechs Farben) und natürlich wurde sich über Gott und die Welt unterhalten, Fußball-WM verfolgt und gleichzeitig gewettet und und und … Ein wirklich gelungener Tag, da waren sich alle einig, auch wenn das Turnier bis Punkt 0 Uhr andauerte.
Wie gesagt, dieses Turnier wird kommendes Jahr wiederholt. Hier nochmal eine Auflistung aller Spieler, die zum „Neumarkt Classic“ berechtigt sind:
Oliver, Stefan & Detlev Wong; Stefan Aumeier; Saban & Mümün Kuru; Oliver Witzik; Thomas Gansbiller; Simon Schöll; Ali Kirim; Hans Bergmann; Michael Seidel; Florian Tetzner; Peter Hoch; Anne Hirsch; Martin Reißig; Thomas Brünner; Örbi Ermdörfer; Stefan Merkel; Gerhard Zimmermann; Günther Pscherer.
Sollte einer von Euch nicht auf der Liste stehen, aber damals zu GOSR-Zeiten in Neumarkt mitgespielt haben, so kann er sich gern per Kommentar hier oder per Mail an Olli Witzik melden.

Wir danken nochmal Olli Wong als Ausrichter für die perfekte Organisation und natürlich für das „Catering“. Im nächsten Jahr lassen wir uns was einfallen :-). Man hat sich wieder getroffen, und dies soll sich alljährlich wiederholen. Bis bald!