Hilfe, wo soll man nur anfangen?

Oh wei, oh wei, war vergangenes Wochenende viel los. Wie die Verrückten stürzten sich zahlreiche unserer Akteure in die Welt hinaus. Und der snookeradmin hat jetzt alles aufzuarbeiten. Im vergangenen Jahr war so ein Tag, wo viel Text im Artikel nachzulesen war, weil Bundesliga, Einzelmeisterschaften und Turniere zusammen kamen. Jetzt sind es vier Themen und eine Ankündigung, die den folgenden Artikel ganz schön füllen werden, denn was am Wochenende so alles passiert ist und demnächst folgt … aber alles der Reihe nach!

Hof 3 und der Einstieg ins Bezirksliga-Leben:
Schon am Samstag fand der erste (verschobene) Spieltag unserer dritten Mannschaft statt. Es ging gegen unsere Freunde vom 1. BC Selb, genauer gesagt deren dritte Garde. Für uns gingen Alex, Engin und Helmut ins Rennen. Und siehe da, ein erster Zähler in der Tabelle ist gemacht. Das Spiel ging 3:3-Unentschieden aus. Helmut konnte leider nichts bewirken, während Engin eine und Alex gleich zwei Partien für die Mannschaft entscheiden konnte. Insgesamt gesehen ein versöhnlicher Start in die Saison. Gut gemacht, Alex! Und Glückwunsch an Engin, welcher sich so langsam in die Gruppe der Matchplayer einreiht! Helmut selbst konnte zwar nicht viel beisteuern, sorgt aber stets für den mentalen Kick. Von daher ist das erste Spiel in allen Belangen vertretbar.
Ergebnisdienst Bezirksliga Nord 1
Wenn man die Liga so betrachtet, scheint für die Saison einiges möglich zu sein. Am Ende Letzter zu sein kann als Gerücht gerne im Keim erstickt werden. Als nächster Gegner steht auswärts der TSV Burgebrach 2 auf dem Programm. Da sollten doch drei Punkte machbar sein, oder?

Hof 1 (1/2) mit witzigkem Beigeschmack:
Gleich zwei gut besetzte Turniere fanden am Wochenende statt. Das eine im tiefen Süden, das andere im mehr oder minder im tiefen Osten!
Zum einen ging es für Michi in die Schweiz zu den Basel Open. Er kam mit Platz 2, einem ansehnlichen Pokal und Breaks bis zu 91 zurück. Nur im Finale musste er sich Andreas Ploner aus Österreich geschlagen geben. Durch die Bank weg aber eine klasse Leistung und die erneute Bestätigung, dass er in Deutschland in Sachen Snooker ganz klar mitreden kann. Glückwunsch, Michi!
Ergebnisdienst Basel Open – Gruppenphase
Ergebnisdienst Basel Open – Finalrunde

Magnus und Olli wiederum waren beim Champions Cup in beschaulichen Ilmenau zu Gast. Die Top 16 der laufenden Rangliste spielten das Abschlussturnier mit einem ansehnlichen Preisgeld aus. Während sich Olli frei nach dem Motto „dabei sein ist alles“ am Tisch nicht wirklich prächtig anstellte und schnell aus der Gruppe flog (sinnbildlich hier: „Junge, jetzt reiß‘ Dich mal zusammen!“), scheint bei Magnus der Knoten nun endlich endlich, ja, endlich geplatzt zu sein. Er dominierte die Gruppe ohne Frameverlust und gewann im Viertelfinale ebenfalls mit 3:0. Es war ein Magnus, der endlich das an den Tisch zauberte, was lange fällig war. Konstanz und starkes Breakbuilding. Selbst im Halbfinale war wesentlich mehr drin, doch verlor er gegen Florian Schmidt ziemlich unspektakulär mit 1:3. Die Luft war raus, obwohl das Finale zum Greifen nah war, schade! Sei’s drum, mit dieser Leistung war er so zufrieden, dass bei der Heimfahrt nachts um 23:30 Uhr Ollis Autoradio zur vollen Auslastung kam. Olli war’s egal, im Osten läuft eh alles anders, von daher: Stimmung -> par excellence!!

Champions Cup Ilmenau – Die Gruppenphase

Champions Cup Ilmenau – Die Finalrunde

So, bis zu diesem Zeitpunkt waren schon einige unterwegs und vieles los. Manch einer hatte berufsbedingt in der vergangenen Woche zahlreiche Kilometer auf der Autobahn hinter sich gelassen, doch sollte es am Wochenende kein Ende geben. Olli hätte statt vier Tage Schule und Snooker locker alternativ nach Barcelona zu Messi himself fahren können (Donnerstag Hof-Nürnberg-Hof, Freitag Hof-Nürnberg-Hof, Samstag Hof-Ilmenau-Hof, Sonntag Hof-Ergolding-Hof – in der Summe ca. 1400 km, davon 2/3 als Fahrer), aber was tut man nicht alles für sich selbst, für die Abteilung und für den Spaß abseits der Autobahn!

Ergolding? Stimmt, da war noch was… aber, was da passiert ist, übertrifft alle Geschehnisse vom vergangenen Wochenende, von daher lautet der Titel

Hof 1 und der Bayernpokal – „Jetzt komm ich hier hoch, jetzt guck Dir die Schei*e an“
Unsere Abteilung entschied sich, seit längerem mal wieder am Bayernpokal teilzunehmen. Der Aufruf dazu kam von unserem geschätzten Landessportwart Stefan Kraus, der den Bayernpokal mit bitteschön etwas mehr Mannschaften im Verlauf der K.O.-Runde gestalten wollte. Dies wurde postwendend von uns bestätigt und so kam es, dass der harte Kern des Clubs in Form von Helmut, Saban, Magnus, Mümün und Olli sich auf den Weg zum BSV Ergolding machte (Helmut bezeichnet diesen harten Kern in Fachkreisen gerne auch etwas anders, aber lassen wir diese „spritzige“ Bezeichnung lieber und ersetzen sie mit „Schauspieler“!). Vorgreifend gehen wir gleich auf das Endergebnis ein -> 4:3 und somit weiter. Olli und Mümün gaben sich vorab als Zuschauer, der Rest war am Tisch zugegen.
Magnus spielte nahtlos mit der neu gewonnenen Form aus Ilmenau weiter und gewann mit mehreren Breaks und zügigem Offensivspiel seine beiden Partien. Helmut kam leider erneut nicht zum Zug und verlor seine Partien, wenngleich es schon in den einzelnen Frames eng zuging. Saban spielte souverän seine erste Partie runter und hatte in Partie 2 postwendend einen klaren mentalen Durchhänger. Er gab diese eine Partie verdient ab und plötzlich stand es 3:3. Die Entscheidung mussten also nun die beiden an 1 gesetzten Spieler richten. Hier „schwamm“ Saban gegen Philipp in Frame 1 noch etwas im mentalen Sumpf, hängte aber in Frame 2 das für den Gesamtsieg nötige Break an und sicherte so den „Pokalhelden Reloaded“ das Weiterkommen in die Runde der letzten 16. Fazit aus spielerischer und mannschaftlicher Sicht: Arbeitssieg, nicht mehr und nicht weniger.
Ergebnisdienst Bayernpokal – Last 32
Der Gegner im Achtelfinale steht auch schon fest. Mit Pool Factory trifft man auf einen alten Bekannten. 2. Bundesliga vs. 2. Bundesliga. Wo das Spiel stattfindet, steht noch nicht fest. Könnte spannend werden 🙂

Doch wäre Bayernpokal nicht Bayernpokal, wenn Bayernpokal nicht Bayernpokal wäre. Bekanntlich geht’s in den bayerischen Ligen manchmal drunter und drüber. Egal, ob Miss-Entscheidungen, Schuldzuweisungen, Spielkleidung-Abstimmungsprobleme oder sonstige Dinge, die man in so einem Liga- oder Pokalspiel zu erwarten hat, irgendwas ist immer. Der Klassiker allerdings ist die Abwesenheit der Heimmannschaft. Auch hier vorgreifend eine Info an die Jungs vom BSV Ergolding: Leider hat Euch jetzt das Los gezogen, für das so manche Snookerspielstätte an einem Spieltag steht. Unbewusst wie bewusst, Fehler passieren. Auch unser Heimspielort in der 2. Bundesliga wird von vielen falsch interpretiert, obwohl es mehrfach verdeutlicht wurde, und so kommt es, dass der Spielort Selb ein bis zwei Stunden länger ohne Gastmannschaft mit Anwesenheit glänzt, während in Gefrees der Bär steppt.
Liebe Ergoldinger, es hat uns definitiv nicht gestört und ihr seid klasse Jungs!! Es waren wahrlich schöne und mitunter spannende Partien, und ihr habt einen Top-Barkeeper, der mal so eben pauschal die eh schon gute Stimmung steigert. Fazit: 1a! Wir bitten Euch, falls Ihr diesen Artikel lest -> seht diese Problematik rein im Allgemeinen betrachtet, denn sie kommt so häufig vor. Bitte nicht ernst nehmen, sondern darüber lachen, denn: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!

Grob gesagt wusste seitens der Gastgeber keiner, dass ein Pokalspiel stattfindet. Wenn man so bei den Ergebnissen in der Billardarea blättert, war dies für den gestrigen Tag auch kein Einzelfall. Man kommt im Center an und der Barkeeper schaut verwundert. Es folgen Telefonate, mehrmalige Kontrolle, ob tatsächlich heute gespielt wird (man könnte sich als Gastmannschaft auch getäuscht haben), und spontane Reaktion. Unterm Strich soll es stets spielerisch eine Entscheidung geben, und nicht einfach zu Null gewertet werden, dazu stehen auch wir!
Nach einer Stunde kamen nach und nach die Spieler im Club an. Wie gesagt, uns kam es auf diese eine Stunde nicht an und Ihr habt Euch x-mal entschuldigt. Alles gut!
Trotzdem muss man hier auf ein ganz bestimmtes Video hinweisen, was im Nachhinein (fast) wie die Faust auf’s Auge passt und so schon, alleine vom Ansehen, mindestens ein Mundwinkel-Zucken verursachen sollte. Es bezeichnet situationsabhängiges Verhalten auf unbekanntem Terrain.

Hier geht’s zum trefflichen Video. Einige kennen es sicherlich schon. Viel Spaß beim Ansehen!
Und? Haben sich jetzt ein paar Personen wiedererkannt? 🙂 Vergleiche wären jetzt denkbar in Form von

  • „Siehste das, Kranplatz?“ / „Siehste das, Club leer?“
  • „Da soll ich jetzt 60 Tonnen drauf abstellen“ / „Da soll ich jetzt Snooker spielen“
  • „Die Leute kommen einfach ihrer Arbeit nicht nach“ / Arbeit = Spieltag
  • „Kranplätze müssen verdichtet sein“ / „Spieltage müssen stattfinden“
  • „… wissen doch, was so ein Kran wiegt …“ / „… wissen doch, dass heute Spieltag ist …“
    (beliebig erweiterbar)

Zugegeben, wir haben uns alle mit dem Akteur in diesem Video verglichen. Eine Übereinstimmung gab es, auch nach mehrfachem Hinterfragen, dennoch nicht. Gruppieren wir es unter „natürliches menschliches Verhalten“ ein. Vergessenheit hin oder her, es kommt leider so häufig vor. Und da spielt es keine Rolle, ob Bundes- oder Bezirksebene. Muss man damit leben! Hat letztendlich auch etwas von mentaler Stärke, sowas einfach auszublenden 🙂

Gegen 16 Uhr war dann der ganze turbulente Tag vorbei und es ging ab nach Hause. Magnus, Olli und Helmut war die Übermüdung deutlich ins Gesicht geschrieben. Trotzdem war es ein schönes Pokalspiel, eben mal wieder außer der Reihe was ganz anderes! Und, in mancherlei Hinsicht eben ein sinnbildlicher Tag. So schließt sich der Kreis des abwechslungsreichen Wochenendes. Viel Erfolg und jede Menge Fun. Schöne Locations, spannende Spiele. Gerne mehr davon. Der Artikel ist hiermit zu Ende… nein.. ist er nicht!

Das Neumarkt Classic – Round four!
Diese Ankündigung ist vorneweg ein kleiner Insider, der nur bestimmte Snookerspieler ansprechen wird. Am Samstag, 21.10.2017, wird in Gefrees das Neumarkt Classic ausgetragen. Letztes Jahr in Regensburg konnte sich unser Freund Ali als Sieger des Turniers küren. Jetzt sind die alten Herren mit Neumarkter GOSR-Wurzeln wieder gefordert. Einige Anmeldungen sind schon eingegangen. Ab 10 Uhr geht es los. Die Auslosung erfolgt bereits am Donnerstag, 19.10.2017. Startzeiten werden am Freitag hier auf dem Blog bekanntgegeben. Auf einen schönen Turniertag unter bester Gesellschaft!

So, jetzt ist der Artikel aber zu Ende. Endgültiges Fazit: Die Mischung macht’s!
Bis bald!

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Vereinsmeisterschaft 2015

Nach einjähriger Abstinenz wurde (endlich) wieder eine VM in den eigenen Reihen ausgetragen.
Es traten diesmal elf Mitglieder an, doch nur einer konnte gewinnen: Wie sollte es auch anders sein – Michi holt sich den Titel vor Magnus und Saban. Aber man hätte Michi durchaus schlagen können 🙂

Die VM selbst startete erst gegen 18 Uhr und dauerte ziemlich lange an.
Trotzdem waren die Matches hart umkämpft, aber irgendwann ging jedem die Puste aus, so dass das kleine und große Finale (so gegen 1 Uhr) nur noch als Shootout gespielt wurde.

Halbfinale:
Magnus vs. Mümün 2:0
Michi vs. Saban 2:0

Platz 3:
Saban vs. Mümün 2:1

Finale:
Michi vs. Magnus 2:1

Die Vereinsmeister im Blickfeld vlnr: Mümün (4), Magnus (2), Michi (1), Saban (3)

Die Titelträger, mehr oder weniger fotogen entstanden: Mümün (4), Magnus (2), Michi (1), Saban (3)

Glückwunsch an die Gewinner!

Grundlegend muss man sagen, dass diese VM sehr gut angekommen ist, zumal die Geselligkeit eine weitere tragende Rolle spielte. Zwischen den Frames konnte man sich unterhalten, austauschen, etwas planen oder einfach mal eine Probefahrt tätigen. Den größten Spruch schlechthin brachte aber erneut Helmut, welcher im Viertelfinale ausschied und dann fragte: „Werden jetzt wieder Gruppen gespielt?“ 🙂 . So isser, unser Helmut. Aber auch Jörg, Engin und all die anderen hatten sichtlich Spaß an diesem Abend. So soll er in bester Erinnerung bleiben!

Bis zur nächsten Vereinsmeisterschaft!

Vereinsmeisterschaft 2013

Vereinsmeister 2013In diesem Jahr nahmen neun, also knapp über die Hälfte unserer Mitglieder teil, was den Ablauf der Meisterschaft natürlich umso entspannter gestaltete. Man entschied sich für eine „6-Reds“-VM, die sich mit dem Verlauf als gerade richtige Ansetzung herausstellen sollte. Nach dem ersten Gruppenspiel musste Micha gesundheitsbedingt die Segel streichen, was ihm natürlich nicht in den Kram passte, aber bevor sich die Sache verschlimmert … somit waren acht Mann voll am Start, um den Titel unter sich auszumachen.

Danach wurden die Gruppen gelost.
Gruppe A bildeten Saban, Micha, Mümün und Alex. Am Ende stand Mümün auf Rang 1 und Saban auf Rang 2.
Guppe B bildeten Michi, Magnus, Thomas, Hans Bergmann und Günther. Am Ende stand Michi auf Rang 1 und Hans auf Rang 2.

Die vier Jungs zogen somit ins Halbfinale ein, wo dann wieder mit 15 Roten gespielt wurde. Heißt folglich: Michi vs. Saban & Mümün vs. Hans. Hier konnten sich Michi mit 2:1 gegen Saban und Mümün mit 2:1 gegen Hans. durchsetzen.
Im Finale dann fuhr Michi den VM-Titel ein, indem er Mümün klar mit 2:0 besiegen konnte. Das kleine Finale spielten Saban und Hans, bei dem ersterer die Oberhand behielt und mit 2:0 gewann. Insgesamt muss man wohl sagen, dass das Spielsystem „6reds“ in der Gruppenphase, bei der nur sechs statt fünfzehn Rote auf dem Tisch aufgelegt werden, so einige ins Schleudern gebracht hat. Mit sechs Roten kann man zwar auch viele Punkte machen, doch sollte man mit jeder Roten dann auch eine Farbe lochen, sonst kann der Schuss schnell nach hinten losgehen.
Und da in der Abteilung die mentale Stärke (wie überall anderswo auch) nicht gerade das Gelbe vom Ei ist, kam dieses Spielsystem gerade recht.

Glückwunsch an Michi zur (eigentlich vorhersehbaren 😉 ) Titelverteidigung! Aber auch an Mümün ein Lob: Wenn’s drauf ankommt, ist er zur Stelle, und das hat sich gestern wieder gezeigt. Glückwunsch auch an Dich!

Vereinsmeisterschaft 2012

Bei der diesjährigen Vereinsmeisterschaft ließ Michi kaum etwas anbrennen: Im Finale schlug er Saban mit 2:1 und verteidigte somit seinen Vorjahrestitel.

Im kleinen Finale konnte sich Mac gegen Micha mit 2:0 durchsetzen. Das Abschneiden der vier Akteure ähnelt dem des Vorjahrs, denn alle vier standen auch im Jahr 2011 auf den ersten vier Plätzen.

Alle anderen mussten sich mit Gruppenphase oder Viertelfinale begnügen. Michi, Saban, Mac und Micha stehen demnach völlig verdient auf den ersten vier Plätzen.

Ergebnisdienst:

Gruppe A:
Michi vs. Mümün 2:1
Michi vs. Olli 1:2
Mümün vs. Olli 0:2
-> Platz 1: Olli, Platz 2: Michi

Gruppe B:
Micha vs. Thilo 2:0
Micha vs. Rü 2:1
Thilo vs. Rü 1:2
-> Platz 1: Micha, Platz 2: Thilo

Gruppe C:
Saban vs. Magnus 2:1
Saban vs. Hans 1:2
Magnus vs. Hans 1:2
-> Platz 1: Hans, Platz 2: Saban

Gruppe D:
Mac vs. Jörg 2:1
Mac vs. Günther 2:1
Jörg vs. Günther 0:2
-> Platz 1: Mac, Platz 2: Günther

Viertelfinale:
Olli vs. Saban 0:2
Micha vs. Günther 2:0
Hans vs. Michi 0:2
Mac vs. Thilo 2:1

Halbfinale:
Saban vs. Micha 2:0
Michi vs. Mac 2:0

Platz 3:
Micha vs. Mac 0:2

Finale:
Saban vs. Michi 1:2

Breaks:
Michi 47, 34, 33
Saban 30
Mac 30

Vereinsmeisterschaft 2011

Am heutigen Samstag fand die etwas verspätete VM 2011 der Snookerabteilung statt, bei der 10 Akteure ins Rennen gingen. Natürlich wollte jeder sich später als frisch gebackener Vereinsmeister küren…

Doch wurde es am Ende nur einer von ihnen: Michi Schnabel holte sich erstmals den Titel. Er gewann das Finale gegen Michael Seidel und bestätigte damit erneut seine konstant gute Form.

Im kleinen Finale um Platz 3 konnte sich Saban Kuru gegen Stefan Merkel durchsetzen. Im Vorjahr hatte Saban die Vereinsmeisterschaft noch gewonnen, doch diesmal musste er sich im Halbfinale gegen Michi geschlagen geben.

Insgesamt gesehen ein verdienter Sieg für Michi und ein weiterer „Titel“ in seiner noch jungen Snookerlaufbahn.

Ergebnisdienst VM 2011
Gruppe A:
Saban Kuru vs. Hans Bergmann 2:0
-> 1. Saban Kuru – 2. Hans Bergmann

Gruppe B:
Michael Seidel vs. Rüdiger Fehrmann 2:0
Michael Seidel vs. Thilo Pollak 1:2
Rüdiger Fehrmann vs. Thilo Pollak 2:1
-> 1. Michael Seidel – 2. Thilo Pollak

Gruppe C:
Michi Schnabel vs. Magnus Suttner 2:0
-> 1. Michi Schnabel – 2. Magnus Suttner

Gruppe D:
Mümün Kuru vs. Stefan Merkel 0:2
Mümün Kuru vs. Thomas Meinhardt 2:0
Stefan Merkel vs. Thomas Meinhardt 1:2
-> 1. Stefan Merkel – 2. Mümün Kuru

Viertelfinale:
Saban Kuru vs. Thilo Pollak 2:0
Michael Seidel vs. Hans Bergmann 2:0
Michi Schnabel vs. Mümün Kuru 2:0
Stefan Merkel vs. Magnus Suttner 2:0

Halbfinale:
Saban Kuru vs. Michi Schnabel 1:2
Michael Seidel vs. Stefan Merkel 2:1

Spiel um Platz 3:
Saban Kuru vs. Stefan Merkel 3:0

Finale:
Michi Schnabel vs. Michael Seidel 3:0

Breaks (6):
Michi Schnabel -> 52/33
Saban Kuru -> 40/30
Rüdiger Fehrmann -> 33
Michael Seidel -> 31

Günni’s heiteres Snooker-Lexikon

Unser Günther aus der zweiten Mannschaft hat sich etwas ganz feines ausgedacht: er hat ein Snookerlexikon verfasst, dass es nirgendwo zu kaufen oder ersteigern gibt. Quasi ein Unikat unter den Snookerautoren. Wer das Snookerlexikon nicht kennt, hier seine Vorstellung:

Bälle:
a.) Meist rund, werden in den verschiedensten Sportarten verwendet. Beispiele: Basketball, Fußball, Handball, Volleyball und Federball. Weiter gibt es Bälle im Polo, Tennis, Billard, Snooker und Golf. Zum Snooker werden meist 22 davon benötigt.
b.) Tanzveranstaltungen, die ebenso langweilig wie kostspielig sind. Weiterlesen

„Schiedsen“ muss gelernt sein…


… genau das durfte die gesamte Abteilung am vergangenen Samstag erfahren, als Theo Selbertinger, seines Zeichens Schiedsrichter-Obmann Deutschlands, zu Besuch kam und allen Beteiligten die Theorie und Praxis eines Schiedsrichters nahebrachte.

Neben zahlreichen Beispielen am Tisch wurden alle Richtlinien, wie man sich als Schiedsrichter am Snookertisch zu verhalten hat, besprochen. Allein beim Aufsetzen aller Kugeln zu Beginn des Frames gibt es einiges zu beachten, was auf den ersten Blick leicht erscheint. Weiterlesen